• Spezifische Netto-CO2-Emissionen um 22,6% gemindert (Basis: 1990)

  • Plattform für nachhaltiges Lieferantenmanagement in Pilotländern gestartet

Am heutigen Tag legt HeidelbergCement seinen bisher achten Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Nachhaltigkeitsbericht 2016 wurde gemäß den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4) erstellt und fasst die für HeidelbergCement wesentlichen Themen und Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zusammen. Im Mittelpunkt stehen Ziele, Maßnahmen und Erfolge des unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements.

Erfolge bei der Arbeitssicherheit und im Klimaschutz

Die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt des HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramms. 2016 konnte HeidelbergCement die Unfallhäufigkeitsrate und die Unfallschwererate senken. „Um Unfälle dauerhaft auf ein Minimum zu reduzieren, wird HeidelbergCement auch weiterhin in Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen für Arbeitssicherheit investieren und der Einhaltung der Sicherheitsstandards konzernweit höchste Priorität beimessen“, sagte Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender von HeidelbergCement.

Ein weiterer Schwerpunkt des Nachhaltigkeitsmanagements waren auch 2016 der Klimaschutz und die Vermeidung von CO2-Emissionen. So konnten die spezifischen Netto-CO2-Emissionen um 22,6% (im Vergleich zu 1990) auf 598 kg pro Tonne Zement reduziert werden. Dazu beigetragen hat unter anderem der deutlich gestiegene Einsatz alternativer Brennstoffe in mehreren Werken im Konzern. So erreichte beispielsweise das Zementwerk Gorazdze, Polen, eine Sekundärbrennstoffrate von 70 %. „Die Kennzahlen zeigen, dass HeidelbergCement 2016 Fortschritte erzielt hat“, so Scheifele. „Unseren CO2-Ausstoß wollen wir weiter reduzieren. Um das zu erreichen, forschen wir intensiv an Zukunftstechnologien zur Nutzung von CO2 als Rohstoff.“

Nachhaltiges Lieferantenmanagement

Unternehmerische Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft endet für HeidelbergCement nicht bei den eigenen Produktionsprozessen, sondern bezieht auch die Lieferkette mit ein. Konzernweit gültige Einkaufsrichtlinien definieren deshalb klare Vorgaben für Lieferantenbeziehungen und Einkaufsaktivitäten. 2016 hat HeidelbergCement zudem große Fortschritte gemacht im Hinblick auf das systematische Management und die Beurteilung seiner Lieferanten. Eine Online-Plattform, die bereits in einigen Ländern eingeführt wurde, wird künftig die systematische Erfassung und Konsolidierung von Lieferantendaten sowie die Bewertung nach Maßgabe ausgewählter Nachhaltigkeitsaspekte erleichtern.

 

Pressemitteilung, inhaltlich verantwortlich: HeidelbergCement

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veröffentlicht von Redaktion

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