• Produktion im Volkwagen Konzern richtet sich konsequent auf Zukunft aus
  • Grundlage: markenübergreifende Produktionsstrategie
  • Konzerntagung Digitale Fabrik: Mehr als 400 Experten aus zehn Marken tauschen sich über digitale Innovationen aus

Digitalisierung, autonomes Fahren und E-Mobilität werden nicht nur das Automobil, sondern auch die Produktion von Fahrzeugen nachhaltig verändern. Neue Technologien und Trends eröffnen neue Horizonte; alles wird digitaler und vernetzter. Auf diese Herausforderungen bereitet sich die Produktion im Volkswagen Konzern mit vereinten Kräften vor. Auf Grundlage der Konzern-Produktionsstrategie gestalten Marken und Standorte gemeinsam den Wandel und treiben den Wissens- und Innovationstransfer konzernweit voran. Beispielhaft dafür ist die Jahrestagung des Konzernarbeitskreises Digitale Fabrik, bei der sich mehr als 400 Experten über Innovationen für eine digitale Produktionsplanung austauschen.

Dr. Holger Heyn, Leiter Zukunftstechnologien in der Volkswagen Konzern Produktion, sagt: „Wir wollen Menschen, Marken und Maschinen im Volkswagen Konzern intelligent vernetzen und so gemeinsam die Produktion von morgen gestalten.“ Den Weg dorthin definieren die vier Eckpfeiler der Konzern-Produktionsstrategie: Zukunftsfähige Arbeitsstrukturen, höhere Effizienz, intelligente Prozesse und ein wandlungsfähiges Produktionsnetzwerk.

„Digitalisierung und innovative Technologien spielen dabei eine besonders wichtige Rolle, da sie große Potentiale für mehr Effizienz, Vernetzung und Nachhaltigkeit bieten“, erklärt Dr. Heyn. Dafür werden in der Konzernproduktion die Kräfte und Potenziale der Marken gebündelt und daraus entstehende Synergien für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des gesamten Konzerns genutzt.

Beispielhaft für die markenübergreifende Zusammenarbeit beim Thema Digitalisierung ist der „Konzernarbeitskreis Digitale Fabrik“. Im Arbeitskreis sind Experten aus verschiedenen Marken und allen 120 Produktionsstandorten vertreten und arbeiten gemeinsam an neuen, digitalen Lösungen für die Fabrikplanung. Bei der zweitägigen Jahrestagung des Arbeitskreises am 27./28. Juni stellten Experten aus zehn Marken und 18 Ländern ihren Kollegen aus Planung, Produktion, IT, Entwicklung, QS, Beschaffung und Personal die neuesten Erkenntnisse vor.

Frank Jelich, Leiter des Konzernarbeitskreises Digitale Fabrik, sagt: „Digitale Lösungen für die Planung einer neuen Fabrik oder einer neuen Produktionslinie sind seit langem ein zentrales Thema für uns. Bei unserer 18. Konzerntagung geht es vor allem um die noch stärkere Vernetzung von Prozessen sowie um den Einsatz neuester Innovationen für unsere Mitarbeiter. Hierbei profitieren wir von der engen Zusammenarbeit der besten Experten aus dem ganzen Konzern.“

Ganz im Sinne der „TOGETHER – Strategie 2025″ reicht das Gemeinsame bei der Konzerntagung aber nicht nur über Marken-, Bereichs- und Standortgrenzen, sondern auch über den Tellerrand des Konzerns hinaus: In einer Start-up Challenge in Kooperation mit Siemens PLM tüftelten sechs Start-ups 24 Stunden lang an drei konkreten Fällen zu aktuellen Digitalisierungs-Projekten. Frank Jelich, Mit-Initiator der Start-up Challenge erklärt: „Bei der Start-up Challenge haben wir junge, kreative Unternehmen mit Experten von Siemens und Volkswagen zusammengebracht. Besonders erfolgreich dabei war die Kombination der Innovationskraft von Start-ups mit der technologischen Expertise von Siemens PLM Software. Diese wird uns maßgeblich dabei unterstützen, die Lösungen eines kleinen Unternehmens in einen Weltkonzern zu integrieren.“

 

Pressemitteilung, inhaltlich verantwortlich: Volkswagen

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veröffentlicht von Redaktion

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