Die aktienorientierte Vermögensverwaltungsstrategien profitierten weiter von dem anhaltenden Kursanstieg an den globalen Aktienmärkten, die seit Jahresanfang teilweise Kursanstiege von über 10% aufweisen.

Strategien im konservativen Bereich zeigten seit Jahresanfang ebenfalls positive Erträge, bei den 90% der Strategien sich in der ersten Jahreshälfte besser entwickelten als ihre jeweiligen Referenzgrößen. In den Portfoliogruppen „Einkommen“, „unconstrained“ und im „maßgeschneiderten Bereich der UNHWIs“ war der Performancevorsprung gegenüber der Referenzgröße sogar noch höher. Alle Strategien, die sich an keine Benchmark orientieren lagen in der ersten Jahreshälfte 2017 besser als die entsprechenden Geldmarktsätze.

„Unsere Dienstleistungen in der Vermögensverwaltung zeigen, wie Anlagestrategien, die in einer Vielzahl von Anlageklassen anlegen, sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten für die Anleger Nutzen stiften können“, sagte Christian Nolting, Global Chief Investment Officer globaler Leiter der Vermögensverwaltung . Die Wertentwicklung im zweiten Quartal konnte sich auf gute Wertzuwächse im ersten Quartal stützen und sich in der zuletzt volatilen Marktphase gut behaupten. Insbesondere ist es ermutigend, dass unsere Strategien, die sich nicht an Referenzgrößen orientieren, ebenfalls gute Ergebnisse ablieferten und seit ihrer Auflage im Jahr 2015 vor Kosten Zuwächse von über 8% aufweisen.

Nolting fügte hinzu: „Wir erwarten, dass sich die Kurszuwächse in der zweiten Jahreshälfte 2017 verlangsamen sollten, da politische Unsicherheiten und wirtschaftspolitische Herausforderungen weiterbestehen und kurzfristige Kursrückschläge möglich scheinen. Das globale Wirtschaftswachstum sollte sich aber fortsetzen und der Ausblick für die Unternehmensgewinne ist positiv, so dass wir für die Aktienmärkte und auch die meisten anderen risikobehafteten Anlagen konstruktiv bleiben“.
Die Vermögensverwaltung der Deutsche Bank Wealth Management betreut in der ganzen Welt etwa 20 000 Kunden. Die Portfolioverwaltung in gemischten Strategien über eine Vielzahl von Assetklassen hinweg geht auf das Jahr 1968 zurück, der Investmentprozess wurde aber in der Zwischenzeit kontinuierlich überarbeitet und verbessert.

„Wir sind stolz darauf, dass wir in der Lage sind, maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden anbieten können, die auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind. Zudem bieten wir ihnen auch direkten Zugang zum persönlichen Portfoliomanager an“, meinte Nolting. „In der Tat sehen wir uns mehr als Risikomanager denn als reinen Wertsteigerungsmanager. Risikomanagement ist ein wesentliches Element unseres etablierten Investmentprozesses.“

Er fügte hinzu: „ Es entspricht unserer Philosophie, das wir risikokontrolliert nachhaltig Erträge für unsere Kunden erzielen, und dabei transparent und mit klarer Preisbildung vorgehen. Auf diese Art wird eine starke kurzfristige Wertentwicklung ergänzt durch einen nachhaltigen, längerfristigen Wertanstieg: Auf Basis von Drei- und Fünfjahreszeiträumen hat der überwiegende Teil der Portfoliostrategien der Deutsche Bank Wealth Management sich ebenfalls besser entwickelt als die jeweiligen Referenzgrößen.“

 

Pressemitteilung, inhaltlich verantwortlich: Deutsche Bank

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veröffentlicht von Redaktion

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